Satfinder Apps für HandyDas Smartphone als Satfinder funktioniert total anders als man es von den bekannten Satfinder kennt. Satfinder Apps nutzen die Handynavigation um den Standort des Handys zu erkennen. Dazu kommen die Auswertung von Sensoren im Handy, die die Neigung erkennen. Das wurde ins Handy eingebaut um Spiele durch Bewegung zu steuern. Durch die Handykamera wird das Bild auf den Screen, Bildschirm gegeben. Es wird angezeigt es in Richtung Süden zu drehen. Also in Richtung der Satelliten. In das Bild, in man auch Bäume und Nachbarhäuser dann sieht, werden die Postionen der Satelliten berechnet und dem Bild zu gefügt. So kann man sehen ob es Hindernisse gibt. Das kann eine gute Hilfe für die Standortauswahl für die Satschüssel sein. Zum Ausrichten soll man das Handy an die Schüssel halten. Es wird aber nicht das Signal gemessen was andere Satfinder machen.Satfinder zeigt gutes Signal aber trotzdem kein Bild auf dem FlachbildfernseherSatfinder werden immer wieder angepriesen als einfaches Mittel zum selbst leicht Einstellen von Satelliten-Anlagen ohne auf die Probleme dabei hinzuweisen. Normal wird erstmal ein Satfinder gekauft, dann einfach mal probiert und erst wenn es nicht klappt, dann wird vielleicht auch mal die Bedienungsanleitung gelesen. Oft sind die aber so kurz gehalten und helfen auch nicht wirklich weiter.1. Problem am Satfinder Einfache Satfinder haben keine Sendereinstellung! Man weiss also gar nicht von welchem Satelliten das angezeigte Signal kommt. Vielleicht möchte man Astra sehen und ist dann aber beim Ausrichten auf Eutelsat gelandet und wundert sich dann beim Einschalten des vorprogrammierten 1. Programms am Receiver doch kein Bild auf dem Fernseher zu bekommen. In vielen Bedienungsanleitungen wird auf dieses Problem, auf die Gefahr das man auf einen falschen Satelliten ausrichten kann wird gar nicht hingewiesen. So ist es oft eher Zufall und kein wiederholbares Einmessen. 2. Problem Wenn man Astra, Eutelsat, Türksat usw. hört denkt man, es sei jeweils ein Satellit, doch das ist ja ein fataler Fehler. Es sind jeweils eine Gruppe von einzelnen Satelliten. Um alle Programme gleich gut sehen zu können muß man mittig auf die Gruppe ausrichten. Leider hat man in der Mitte nicht unbedingt mit dem Satfinder den stärksten Ausschlag. Die Folge davon ist: bei schlechtem Wetter gehen ein oder auch mehrere Programme nicht. Bei ganz schlechtem Wetter ist auch bei gut ausgerichteten Schüsseln das Bild auf dem Fernseher weg. Kein Signal ist dann zu lesen. Für fast alles gibt es eine Lösung. Ein Kombiegerät DVB-S und DVB-T in einem Gerät ist dafür eine gute Lösung. Satfinder und KompassDa ein billiger Satfinder nicht anzeigt von welchem der vielen Satelliten das Signal kommt, könnte man zuerst mit dem Kompass die Schüssel grob auf die Position des gewünschten Satelitten ausrichten. Hört sich einfach an, doch der richtige Umgang mit dem Kompass ist schwerer als man im allgemeinen denkt. Die Angabe z.B. Astra 19,2 ° bezieht sich auf den Längengrad 0° also nicht für uns gültig. Man braucht dann erst einmal den Versatz dazu. Je nachdem genauen Standort an dem man sich befindet. Dafür gibt es sogar Tabellen. Für alle geostationären Satelliten gibt es Tabellen in den Azimut- und Elevationswinkel auf internetseiten. Es gibt auch kostenlose Software zur Berechnung. Das Ganze ist aber so Fehler Intensiv, so mancher ungeübte wird verzweifelt daran scheitern. Und wärend der eine noch Tabellen studiert oder Software installiert ist der andere schon lange mit dem Ausrichten fertig! Das ist doch alles viel zu aufwändig und kompliziert.Es gibt aber eine andere Lösung. Die erscheint im ersten Augenblick viel zu aufwändig, doch sie funktioniert immer auch bei Heimwerkern die es noch nie gemacht haben. Und es ist doch auch ganz wichtig das bei der Arbeit als Hobbybastler kein Stress aufkommt und man sicher zum Ergibnis kommt. Vorteil ist zu dem man braucht nichts extra kaufen. Als Hobbytechniker der am Haus rum bastelt ist es immer gut etwas sparen zu können. Der billigere Weg ist in diesem Fall sicherer und oft auch schneller. In vielen Garagen und Bastelkellern liegen die billigen Satfinder noch nach Jahren rum. Manche versuchen sie dann auf dem Flohmarkt oder durch Versteigerung im Internet wieder los zu werden. Wenn, dann ein Profi-SatfinderBillige Finder egal ob sie 8,-- oder 20,-- Euro kosten, sind keine wirkliche Hilfe.Nur ein professinelles Satmessgerät zum Preis ab 150,- Euro ist eine wirkliche Hilfe . Dadurch kann man es sich sparen den Fernseher und den Satreceiver in den Garten zu schleppen. Doch das lohnt sich ja nur wenn man sehr oft Anlagen ausrichtet. Kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr ausleihen wäre toll. Nur dazu muss man jemanden kennen der ein solches Gerät hat und es verleiht. In meiner Nachbarschaft kenne ich niemanden. Der Fachhändler in der Nähe verleiht keine Messgeräte. Auch im Baumarkt, der ja viele Satanlagen verkaufen, habe ich noch kein Hinweisschild gesehen. Doch auch ein solches gutes Gerät allein nütz noch gar nichts. Wie immer man muss dann auch noch wissen wie man damit umgeht. Man muss wissen wie man es richtig bedient! So landet man schnell wieder bei dem Problem der guten oder schlechten Bedienungsanleitung. Einem technisch unbegabten Laien, einem nicht Fachmann wird es unter Umständen auch nicht weiter bringen und nur zusätzlich noch mehr Geld kosten. Die chenischen Hersteller und auch die deutschen Zwischenhändler verdienen gut an billigen Sat-Findern. Warum sollten die also in der Anleitung die Wahrheit schreiben? Im Internet und in einigen Zeitschriften findet man einige Testberichte. Sogar toll gemachte Werbefilme in Youtube gibt es. Wie bei allen Test, da gibt es solche und sunne. Das soll bedeuten: viele der Test sind genauso Schrott wie die Geräte selbst. Für große Testinstitute, Verbraucherberatungen und Fernsehsendungen ist das Thema aber nicht bedeutsam genug. Satfinder anschließenIn der Verpackung vom Sat-Finder ist ein kurzes Koaxkabel mit F-Steckern enthalten. Mit diesem Kabel wird er mit dem LNB verbunden. Dabei unbedingt auf die Beschriftung der Anschlüsse achten. Er funktioniert nur in einer Richtung. Der andere Anschluss wird mit dem Sat-Receiver verbunden. Der muss auch anschlossen und eingeschaltet sein! Denn von dort kommt die Versorgungsspannung für das LNB und auch den Satfinder.Ausrichten mit einem billigen SatfinderDie einfachen Geräte sind immer gleich aufgebaut. Die angezeigt wird entweder mit einer Reihe von LED oder einem Zeigerinstument. Dann gibt es einen Knopf für die Empfindlichkeit. Am Anfang diesen immer auf ganz Empfindlich stellen. Dann die Schüssel in dem Bereich an des gewünschten Satelliten langsam von links nach rechts drehen. Kein Ausschlag, dann den Höhenwinkel verstellen und noch einmal suchen. Wenn der Zeiger voll ausschlägt, dann den Knopf für die Empfindlichkeit zurück drehen und wieder das Maximum suchen. Wenn man auf dem TV-Gerät kein Bild sieht, dann ist man auf einem anderen Satelliten gelanden wie auf dem Sat-receiver eingestellt. Dort ist normalerweise auf dem 1. Programm der Sender ARD (1. Programm) von Astra vor programmiert. Wenn man in Deutschland leicht rechts von Süden anfängt dann kommen zu erst die beiden Eutelsatpositionen und dann mit (19,2 ° - Längengrade des Standortes) Astra! Am Ende wird selbstverständlich das Gerät wieder ausgebaut. Es verschlechtert sonst nur unnötigerweise das Bild.Ausrichten mit einem guten SatfinderEin guter Sat-finder ist wie ein kleiner Sat-receiver. Also erstmal das Programm einstellen, (unbedingt Anleitung lesen ist bei jedem Gerät anders) Die Empfindlichkeit wird hier automatisch eingestellt. Schüssel wieder auf Maxwert der Anzeige drehen und kontrolle anderer Programme. Dann Schüssel festdrehen, Schrauben richtig fest andrehen, denn der nächste Sturm verdreht sonst alles wieder.Ausrichten ohne Satfinder und ohne Kompass! |